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financeWie Anleger Informationen selektiv auswählen, was die Zahlen über die Performance aussagen und wie sich kostspielige Bestätigungsverzerrungen in realen Portfolios praktisch verringern lassen.
Wie Anleger Informationen selektiv auswählen, was die Zahlen über die Performance aussagen und wie sich kostspielige Bestätigungsverzerrungen in realen Portfolios praktisch verringern lassen.
Der Verankerungseffekt lässt Anleger an einem Referenzpreis festhalten — etwa einem 52‑Wochen‑Hoch oder den Anschaffungskosten — und führt so zu verzerrten Bewertungen, hartnäckigem Festhalten und schlecht getimten Transaktionen. Erfahren Sie, wie er funktioniert, anhand klarer Zahlenbeispiele und praktischer Leitplanken.
Ein lehrreicher Blick darauf, wie Verlustaversion, Opportunitätskosten und Zinseszins das „Darauf warten, wieder auf Null zu kommen“ in eine messbare Belastung für langfristige Renditen verwandeln.